Holzbau ist unsere Leidenschaft

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12 Gründe



1. Baustoff Holz

Holz ist leicht und vielseitig zu verarbeiten, von hoher Festigkeit, frei von Emmissionen, elektrostatische Aufladung oder Strahlung. Der Aufbau aus luftgegüllten Zellen wirkt gering wärmeableitend. Im Vergleich zu anderen konstruktiven Baustoffen ist Holz der beste Wärmedämmer. Die verschiedenen Holzarten, individuelle Maserung bieten viele Einsatzmöglichkeiten in technischer und optischer Hinsicht. Durch die hohe Festigkeit im Verhältnis zum Gewicht, die Vielfalt der Holzwertstoffe und die problemlose Kombination mit anderen Materialien wird Holz zu einem universellen Baustoff, der fast allen Anforderungen gerecht werden kann.

2. Vorfertigung
Durch witterungsunabhängige Vorfertigung der Bauteile in der Halle des Zimmereibetriebs wird die Gütesicherung wesentlich erleichtert. Der Einsatz hochpräziser EDV-gesteuerter Abbundmaschinen und Fertigungsvorrichtungen gewährleistet ein zügiges und sauberes Arbeiten. Das günstige Verhältnis von Eigengewicht zu Festigkeit bei Holz führt zu leichten Einzelelementen, die keinen aufwendigen Transport und keine aufwendige Baustelleneinrichtung benötigen.

3. Bauzeit
Der hohe Vorfertigungsgrad reduziert die Bauzeit deutlich. Die Erstellung des Gebäudes ohne Innenausbau erfolgt, je nach Grad der Elementierung, in nur wenigen Tagen und beschränkt sich überwiegend auf das Montieren der Bauteile. Das verkürzt die Finanzierungszeiträume für den Bauherrn erheblich.

4. Flächengewinn
Die schlanke Konstruktion führt bei mindestens gleicher Wärmedämmung zu einem Flächengewinn gegenüber der Masssivbauweise. Bei gleich großer Wohnfläche benötigt das Holzhaus rund 10% weniger Grundfläche und somit weniger umbauten Raum, spart also Kosten.

5. Konstruktionsprinzip
Das Prinzip des Holzbaues hat sich in den skandinavischen und nordamerikanischen Ländern millionenfach bewährt. Der Holzrahmenbau wurde auf die deutschen Verhältnisse und Vorschriften übertragen und kommt jährlich bei Tausenden von Neubauten zum Einsatz.

6. Wärmeschutz
Ein guter ausgebildeter Wärmeschutz senkt Heizkosten und CO2-Ausstoss ganz erheblich. Mit den Holzbauweisen ist ein hoher Wärmeschutz leicht zu erreichen. Zum einen hat Holz sehr gute Dämmeigenschaften, zum anderen erlaubt die Konstruktionsweise das Einbringen von dicken Wärmedämmschichten. Der aktuelle Wert der Wärmeschutzverordnung für die Gesamtdämmwirkung der Außenbauteile kann somit weit übertroffen werden.

7. Installationsfreudigkeit
Installationsleitungen sind ohne aufwendige Stemm- und Befestigungsarbeiten zu verlegen. Die Leitungen werden in den Feldern zwischen den Hölzern gefestigt. Der Einbau von Installationsschächten und Vorwandinstallationen ist problemlos möglich. Eine innere Zusatzdämmschicht kann als Installationsebene dienen, eine Schwächung der Konstruktion durch das Einbringen tiefer Schlitze unterbleibt.

8. Eigenleistung
Der trockene Ausbau benötigt einfache Werkzeuge und ist leicht zu handhaben - gute Voraussetzungen für Heimwerker. Die konstruktive Hülle mit hohen Anforderungen an Standsicherheit, Wärme-, Schall-, Brand- und Feuchteschutz gehört in fachliche Hände, sollte nicht in Eigenleistung erbracht werden.

9. Ansprechpartner
Wir stehen dem Bauherren während Bauvorbereitung und Bauphase ständig als Ansprechpartner zur Verfügung, beraten bei Planung und Gestaltung und Eigenleistung. Wir führen die konstruktiven Arbeiten aus, übernehmen den Ausbau. Auf Wunsch können wir die anderen Baugewerke koordinieren oder als Komplettanbieter auftreten.

10. Um- / Anbaumöglichkeiten
Die Nutzungsdauer wird massgeblich von der Möglichkeit beeinflusst, das Gebäude den wechselnden Lebensgewohnheiten und Ansprüchen anzupassen. Bei moderen Holzhäusern sind Um- und Anbauten leicht und kostengünsitg zu verwirklichen, denn aufwendige Abbrucharbeiten entfallen, da Wäünde in Trockenbauweise ohne größeren Aufwand versetzt werden können.

11. Wohnklima
Holzbauten sind schnell zu beheizen. Wird bei konventineller Bauweise die Heizwärme zuerst von den Wänden als grosser Speichermasse aufgesogen, bevor der Raum die gewünschte Temperatur erreicht, erwärmt sich ein Holzhaus kurzfristig, es entstehen keine sogenannten Wärmeüberhänge, bei denen die aufgeheizten Wände die gespeicherte Wärme erst später wieder abgeben, wenn sie vielleicht gar nicht mehr benötigt wird und der Raum abkühlen soll. Die nächtliche Abkühlung durch Lüften in den Sommermonaten erfolgt bei Holzhäusern dank geringer Speichermasse ebenfalls schneller. Der geringe Temperaturunterschied zwischen Wandflächen und Raumluft verhindert die Bildung von unangenehmen Luftströmungen und das Entstehen von Schimmelecken durch niederschlagende Feuchtigkeit.

12. Ökologie
Holz spart Rohstoffe, weil es nachhaltig in der "Holzfabrik" Wald wächst. Seine Produktion verbraucht keine fossile Energie und benötigt keine Flächen für Fabrikgebäude. Holz entzieht der Luft während des Wachstums das Treibhausgas CO2 und speichert es dauerhaft. Nach der Nutzung ist Holz problemlos weiter- und wiederzuverwenden. Die Verarbeitung von Holz ist ohne aufwendige Technik möglich und benötigt im Verlgeich zu anderen Baustoffen wenig Energie. Es setzt keine schädlichen Stoffe frei und ist vollständig, also abfallos verwertbar. Holz ist verall verfügbar ohne lange Transportwege.